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Die Burg

Unsere Geschichte

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Hoepfner ist ein Traditionsunternehmen. 1798 gegründet, gehört die Brauerei zu den ältesten noch aktiven Unternehmen in Karlsruhe. Gebraut und abgefüllt wird bis heute in der 1896 erbauten „Hoepfner Burg“ in der Karlsruher Oststadt.

GRÜNDUNG
1798

JÄHRLICHER ABSATZ
130.000 Hektoliter

LAGE
Karlsruhe

Im Stadtlexikon kann man nachlesen: „Unter Friedrich Hoepfner, der 1872 den väterlichen Betrieb übernahm, vollzog sich die Umwandlung der Brauerei in ein industrielles Unternehmen. Erste Neuerungen führte Friedrich Hoepfner noch am bisherigen Standort 1875 und 1882 mit der Anschaffung von Dampfkesseln, Dampfmaschinen, größeren Braukesseln, einer modernen Darre et cetera durch, wodurch der Bierausstoß in den 1880er-Jahren bis auf 48.421 Hektoliter und in den 1890er-Jahren bis auf 60.000 Hektoliter anstieg. Um die stetig wachsende Nachfrage nach Bier weiterhin bedienen zu können, war eine Vergrößerung und Modernisierung unabdingbar. Bereits 1872 hatte Hoepfner ein großes Areal auf Rintheimer Gemarkung (Gewann Brohrein) erworben und dort einen Eis- und Bierkeller angelegt, der 1880/81 um das Vierfache vergrößert und um eine Schwenkhalle mit Laderäumen und große Speicherräume erweitert worden war.

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Eine stürmische Geschichte

Nachdem 1887 das Rintheimer Gelände nach Karlsruhe eingemeindet worden war, der regionale Bierabsatz der Brauerei auf mehrere Jahre gesichert schien und der überregionale Absatz gerade zu expandieren begann, nahm Friedrich Hoepfner das Neubauprojekt in Angriff. Von 1896-1899 entstand nach Plänen von Johann Hantschel und Bernhard Koßmann eine neue Brauerei-Anlage in der Karl-Wilhelm-Straße 42 (heute Haid-und-Neu-Straße 18). Sowohl der Hauptkomplex, bestehend aus Maschinen-, Sud-, Darren-, Mälzerei- und Verwaltungsgebäude, als auch der über eine Toranlage mit Portierloge verbundene Bierwirtschaftstrakt Burghof sind in Pfinztaler Sand- und Maulbronner Haustein ausgeführt und verbinden in ihrer stilistischen Gestaltung Formen der mittelalterlichen Burgenarchitektur mit Elementen der Renaissance und des Jugendstils. Die beiden Bierstuben und der große Bühnensaal waren mit Holzvertäfelungen, aufwändigen Wandmalereien (Hellmuth Eichrodt, im Zweiten Weltkrieg teilzerstört), Jugendstilfenstern und ‑leuchten sehr dekorativ ausgestattet und boten einschließlich des Restaurationsgartens 2.000 Gästen Platz.“

Die Hoepfner Burg

Haid-und-Neu-Straße 18,

76131 Karlsruhe

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Christine Ries

Sachbearbeiterin, Buchhaltung und Immobilienverwaltung

T 0721480886-36 F 0721 480886-39 Email Senden